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Klaas Hinners Einzelbewerber für den Bundestag
Antwort auf ein Schreiben eines Lesers der Homepage: Dankend für Ihre Mail vom 10.9.21 zu unserem Internetauftritt antworten wir wie folgt: Die Welt hat sich nicht von allein verändert, sondern durch Herumgemurkse von sogenannten Politikern in allen Lebensbereichen durch immer mehr Gesetze, die Wohlstand, Freiheit und Fortschritt gefährden – Die Paralyse wird nur noch dadurch kaschiert, dass der Kanzlerkandidat der SPD als gegenwärtiger Finanzminister die Schulden allein des Bundes in 3 Jahren um 450 Milliarden erhöht hat, mithin 50 % des in 30 Jahren erreichten Schuldenstandes – Die Politik ist nicht die Lösung, sondern das Problem – Seine Zukunft sollte jeder selbst gestalten dürfen und nicht um diese durch Entzug der dazu notwendigen Mittel betrogen und auf die Rolle des Almosenempfängers reduziert werden – Dazu gehört auch Wachstum, das bei uns seit Jahrzehnten nicht mehr nennenswert stattfindet und durch Umverteilen ersetzt wurde. Stattdessen soll jetzt auch noch vom Steuerzahler hier das Ändern des Wetters auf der Erde finanziert werden. Mit freundlichen Grüßen! Hinners rainersoppa@dlv.de cc: potsdam@ogf.de Abschreiben von Gewinnen im Forstbetrieb Angelegentlich einer Betriebsprüfung durch Finanzamt entstand Streit über die Neutralisierung von Einkünften aus Holzverkauf durch Abschreiben Bestandswert: - 2009 gefiel es dem Gesetzgeber die jährliche 3 % gewinnwirksame Abschreibung des Bestandswertes zu streichen. - Als Trost blieb der § 34 b EStG, der jedoch lediglich Steuernachlass bei Calamitäts-Einschlägen über doppelten Hiebsatz i. H. v. 50 % und darüber gehend 25 %, bei Vorliegen eines „anerkannten“ Hiebsatzes gemäß Betriebswerk/Forsteinrichtung durch anerkannte Sachverständige, vorsieht. - Nachdem in unserem Betrieb Kiefer-Althölzer mit Bu/Ei unterbaut worden waren, sahen wir uns aus waldbaulichen Gründen (Wuchsstockungen Unterbau!) veranlasst, die verbliebenen Kiefern-Schirme mit Bestockungsgrad > 0,4 zu räumen. - Die daraus entstandenen Einkünfte wurden dadurch neutralisiert, dass in derselben Höhe die Buchwerte reduziert wurden, mithin der Teilwert des Unterbaus, der wegen Alter < 20 in Ertragstafeln nicht erfasst, auf null gesetzt. - Dies wurde vom Finanzamt nicht „anerkannt“. - Im Rahmen eines Einspruchsverfahrens wurde festgestellt: o Unterstand selbständiges Wirtschaftsgut (BFinH IV R 67/05 v. 5.6.08), o Buchwertminderung des verbliebenen Baumbestandes (BStBl II, S. 960 ff.) auf null, da Unterstand < 20 alt - Bei der Berechnung des Buchwertes des entnommenen Oberstandes entstand das Problem, dass dieser nicht bekannt war: Es gab lediglich einen Kaufpreis für den Gesamtbetrieb. - Durch Einsatz eines öffentlich-rechtlich anerkannten forstlichen Sachverständigen (OGF, Potsdam) gelang es, den Kaufpreis nach Abzug des Bodenwertes auf die Altersklassen aufzuteilen: o dazu wurde zunächst unter Berücksichtigung aktueller Holzpreise einerseits und Werbungskosten andererseits der Wert pro Hektar einer Altersklasse gemäß Betriebswerk berechnet, o der daraus entstandene tatsächliche Wert wurde im zweiten Schritt proportional auf den steuerlichen Buchwert des Gesamtbetriebes „eingedampft“. - Daraus wurden Buchwerte für jeden Hektar einer Altersklasse gewonnen. - Im nächsten Schritt wurden dann die Werte der entnommenen Altholz-Schirme in Hektar je nach Wert der Altersklasse (hier nur 5. + 6. betroffen) mit der eingeschlagenen Fläche multipliziert. - Im letzten Schritt wurde die Relation von Bodenwert (1/3)/Bestandswert (2/3) nach Altersklassen gestaffelt (Bodenwert-Kultur 90 %, Altholz 10 %). Nach vielen Diskussionen mit FA wurde schließlich wegen niedriger Buchwerte (BVVG-Käufe aus 1995) dennoch eine Neutralisierung der Einkünfte aus Schirmräumung i. H. v. 50 % durch Abschreibung Bestandswert akzeptiert. Dieser Durchbruch ist bedeutsam im Hinblick darauf, dass - Buchwerte aus Betrieben, die nicht verbilligt im Rahmen EALG gekauft wurden, wesentlich höher liegen, so dass nach Räumung bis 100 % der Ernteerlöse abgeschrieben werden können. - angesichts gegenwärtiger Calamitäten von Diplodia bis Borkenkäfer mit Total-Ausfall Fichte in BRD zu rechnen ist. Es erscheint ratsam, die bescheidenen Einkünfte aus Abtrieb abgängiger Fichten über 34 b hinaus durch Abschreiben Bestandswert vor dem Fiskus zu retten. Zur Vertiefung des Verständnisses wird auf Schreiben BFinM vom 16.05.12 (Bundessteuerblatt I) verwiesen. Klaas Hinners Havelland leserbriefe@faz.de Betrifft: Lehren aus Lügde, FAZ 5.4.19 Nachdem am 3.11.18 vermittels eines Kommentares eines Herrn Deckers die FAZ an derselben Stelle der Titelseite im Rahmen Ihrer Bemühungen gegen die moralische Integrität der katholischen Kirche noch die Errichtung staatlicher Tribunale gegen Kindesmissbrauch in „einer Art … Verwaltungsgerichtsbarkeit“ forderte, ist es anzuerkennen, dass Ihre Zeitung inzwischen durchaus erkennt, dass der Staat nicht nur keine Lösung sein könnte, sondern Teil des Problems: In stringenter Weise wird nun von Herrn Bingener in Sachen „Lüdge“ komplettes Behördenversagen/-blindheit attestiert, reichend von Ignoranz über Manipulation von Akten bis zum Verschwinden von Beweismitteln, inkl. großzügiger Alimentierung des sorgeberechtigten Täters. Dazu passt, dass von Herr Bingener angeprangert wird, dass 35.000 „Hinweise“ auf Kinderpornographie durch amerikanische Behörden im Rahmen staatlicher Vorstellung zum „Datenschutz“ nicht aufgegriffen werden und der Täterschutz wegen zu besorgender „Stigmatisierung“ im Vordergrund zu stehen scheint. Eine Verwaltungspraxis, die (zumindest in Brandenburg) sich nicht nur auf Jugendschutzbehörden beschränkt, sondern probates Mittel auch anderer Behörden ist, um rechtswidriges/kriminelles Treiben zu vernebeln. Sicherheitshalber werden durch Fehlen einer internen, mehrstufigen Verwaltungskontrolle (Abschaffung der mittleren Verwaltungsinstanz) Widersprüche von derselben Behörde beschieden. Schließlich ist die Verwaltungsgerichtbarkeit so minimiert, dass Verfahren dort jahrelang der Verhandlung harren, wenn denn dann – im Voraus – die Gerichtskosten schon einmal vom Opfer vorfinanziert wurden. Zu guter Letzt die Verfahrensabläufe dort so kompliziert, dass aus Gründen formeller Verstöße, insbesondere „Fristen“, die materielle Würdigung/Rechtsprechung entfällt. FAZ 3.11.18 „Die Bischöfe müssten es nur wollen“ Mit geradezu inquisitorischem Eifer beteiligt sich – auf der Titelseite! – auch die FAZ an einem Pogrom gegen Mitarbeiter der katholischen Kirche. Dabei wird verkannt: Zweifellos sieht es bei anderen Erdenbürgern nicht besser aus: Gegenüber Missbräuchen von Kindern in anderen Kirchen, Familien (inkl. Alleinerziehern), Schulen, Kindergärten, Sportvereinen, Jugendheimen etc. und Versagen von staatlichen Kontrollorganen verschwindet die katholische Kirche hinter den Missbrauchsfällen/ Versagen dieser Einrichtungen. Auch Katholiken sind nur Menschen. In vielen Fällen bleibt es jedoch beim Streben nach gottgefälligem Leben. Dieses gilt zweifellos auch für das Bodenpersonal im Priesterstand. Von politischer Seite selbst wird die Pädophilie propagiert als Ausdruck von Toleranz, Buntheit, Fortschritt, etc. – insbesondere bei den sogenannten Grünen, die sich um Aufweichen des Strafrechtes bemühen. Nach Abbau von Ehe und Familie und Förderung alternativer Lebensformen von Alleinerziehenden über homoerotische Lebensformen bis hin zur Finanzierung von Abtreibungen durch den Staat, soll sich nun ausgerechnet dieser Staat nach Vorstellungen Ihres Verfassers Daniel Deckers … „in einer Art unabhängiger Verwaltungsgerichtsbarkeit“ als Richter inthronisieren. Die katholische Kirche ist weniger dem Konzept von Strafen als vielmehr der Vergebung/Barmherzigkeit – auch gegen den schlimmsten Verbrecher – ergeben, durchaus mit größeren Erfolgen als im staatlichen Strafvollzug mit hoher Rückfallquote. Nach alledem geht es Herrn Deckers wohl weniger um die Kinder, sondern darum – „wollte die Kirche jemals wieder Vertrauen gewinnen“ – dieses nachhaltig zu stören und damit eine der letzten Bastionen einzureißen, die das Leben vor dem Staatszugriff bewahren. Im Ergebnis ein Verrat an dem Anspruch Ihrer Zeitung, Meinungsbildung auf Grundlage von Fakten zu erleichtern, anstatt Meinungsmache durch Polemik zu steuern. An: leserbriefe@faz.de Betrifft: Aufruhr in der Perle Afrikas vom 11.09.18 Da ich im Rahmen der forstlichen Entwicklungshilfe die Entwicklung Ugandas seit 1987 begleiten durfte, muss ich den durchaus geschätzten Herrn Thielke wie folgt ergänzen/richtig-stellen: Nach dem gewaltsamen Überwinden monströser Diktatoren erfreut sich Uganda unter der starken Hand des Präsidenten seit 1986 einer geradezu stürmischen wirtschaftlichen Entwicklung, die zu einem der höchsten Pro-Kopf-Einkommen in nicht öl-gesegneten Volkswirtschaften in Sub-Sahara Afrika geführt hat: Staat mischt sich in marktwirt¬schaftlich gesteuerte Prozesse vergleichsweise wenig ein. Der Präsident selber – im Gegensatz zu seinem Bruder – ist nicht von der Geißel der Korruption und Kleptokratie erfasst. Alle akzeptierten Indikatoren für Gesundheit, Bildung, etc. sehen Uganda an der Spitze in Afrika. Stammeskonflikte/-loyalitäten drohen demokratische Willensbildungsprozesse mehr zu beeinflussen als sachorientierte Entscheidungen. Wahlen wurden vom Präsidenten gegen die Opposition bisher immer gewonnen, wobei diese nicht immer fair aber zumindest geheim waren und – zu viele? Gegenkandidaten aufgestellt waren. Es erschließt sich nicht ansatzweise, für welches Programm der „Popstar“ Bobi Wine überhaupt steht und was an der Politik des Präsidenten auszusetzen ist, abgesehen davon, dass „regierungskritische Stimmen“ unterdrückt werden und ohne Angabe von Fakten „Uganda vor die Hunde geht“ (nach Aussagen eines kanadischen Menschenrechtsanwaltes!). Im Ergebnis ist der Artikel ein eines seriösen Journalisten unwürdiges Traktat zur Meinungsmache statt Informationsvermittlung. Loyal-magazin@gmx.de Betrifft: Leserbrief mit Widerspruch zu „Widersprüchlichkeit mit Methode“ Nachdem in den ersten 4/5 seines Artikels Ihr Chef-Redakteur den destruktiven Einfluss der Politiker – insbesondere der SPD – auf die Verteidigungsfähigkeit der BRD (von PDS/Grünen ist gar nicht zu reden) attestiert, ergeht sich dieser dann in der Theorie, dass ausgerechnet dieselben Politiker „im Bundestag Druck“ auf sich selbst ausgeübt hätten, um auf die naheliegende Idee zu kommen, einen bewährten Hubschrauber irgendwo zu kaufen, anstatt eine eierlegende Wollmilchsau – wie wir sie vom Puma bis zur Fregatte kennen – zu erfinden. Daraus am Ende des Artikels die Idee zu entwickeln, dass die „Politiker“ die Retter vor sich selbst sein sollen, ist ein Widerspruch in sich, zumal die Politiker ja eben diese Regierung gewählt haben, die Ihr Chefredakteur entmachten und durch den Bundestag ersetzen will: „Bundestag übernimmt“ Dabei bleibt unerkannt, dass sowohl Sprecher Verteidigungsausschuss – nach 25 Jahren als SPD-Funktionär im Ruhrgebiet – und Wehrbeauftragter von der SPD sind. Übrigens gibt es eine „Parlamentsarmee“ sonst nirgendwo auf der Welt. Als Trost bleibt, dass im Rahmen der Notstandsgesetze, wenn es wirklich ernst wird, der Bundestag auf eine deutlich bescheidenere Rolle reduziert wird: Verteidigungs- oder Bündnis-Fall. Hinners OTL d. R. FAZ vom 6.10.2020 Betrifft: Abgabenquote Zur Kolumne „Schneller Schlau“ am 5.10.2020 ist folgende Ergänzung zur Grafik 2 „Abgabenquote“ erforderlich, die 2019 mit 41,5 % angegeben wird, dabei jedoch: - von der Mineralölsteuer über Grundsteuer bis zur Mehrwertsteuer viele Steuern, - öffentlich-rechtliche Zwangsbeiträge an Berufsgenossenschaften, IHK, etc., - Gebühren genannte Abgaben an (den Kräften des Marktes/Wettbewerbes entzogener) öffentlich-rechtliche Monopolisten wie Wasserverbände, Behörden, Justiz, GEZ etc. und - Phantasiepreise privatwirtschaftlich organisierter Monopolisten in öffentlicher Hand wie Gaswerke, Stromanbieter, Bahn etc. - Anliegerbeiträge bei innerörtlichen Gemeindestraßen, - 25 % Notargebühren an Notarkammer abgeführt, - Gebühren für öffentliche „Genehmigungen“ von Bauantrag über Verlängerung Wiederbewaldung bis Patente, - Honorarfestsetzungen bei Rechtsanwälten, Schornsteinfegern, Ingenieuren, Ärzten und Architekten per Gebührenordnung, - Verzerrungen der Faktorallokation durch Beeinträchtigung des Wettbewerbes über Subventionen, inkl. z. B. staatlicher Krankenhäuser und öffentlich- rechtlicher Rettungsdienste, - „Leistungserbringung“ im Gesundheitswesen ohne Kostenbewusstsein für den Verursacher von Kranken bis zum Simulanten, - Entkoppelung von Beitragseinzahlungen und Rentenhöhe wegen „Umverteilung“, - Verdoppelung der < 40 % des Bruttoeinkommens der Arbeitnehmer für öffentlich-rechtliche Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung durch den Arbeitgeber (was auf den Lohnzettel nicht erkennbar wird), - Mietpreisbremsen und Mindestlöhne i. V. m. nicht kostendeckendem Wohnungsbau „sozialer Art“, - Oligopole mit absurden Verrechnungssätzen bei Krankentransporten, Gesundheitswesen, etc. - Durchschleppen von ö.-r. Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen mit höheren Erstattungen pro Schule als bei privaten Anbietern (80 %), Ökostrom- Förderung 2020 bei über 30 Mrd. € (höchster Strompreis der Welt!) unterschlägt. Im Ergebnis dürfte damit der staatliche Anteil eher bei drei Viertel der Wirtschaftsleistung liegen, so dass drei Viertel des BSP den Kräften der marktwirtschaftlichen Steuerung entzogen sind. Dies mit fatalen Folgen für das Wirtschaftswachstum, das ca. 1/10 desselben in China/Südost-Asien ausmacht seit Jahrzehnten. Dabei sind noch nicht die Kosten für die gewaltige Umverteilung durch eine entfesselte Bürokratie, ihre Anträge/Formulare erfasst. Durch enthemmte Regelungswut geschaffene Kosten von Streitigkeiten ebenfalls nicht. Nach alledem lässt sich konstatieren, dass die Abgabenquote eher bei 80 % liegt, dem „Verdiener“ nur noch ein Trostpreis bleibt und die Faktorallokation entsprechend verzerrt wird: Marktwirtschaft nur noch rudimentär vorhanden, zumal durch Subvention weitere Verzerrungen. FAZ vom 19.01.2020 Zur Frage von Edo Reents im Feuilleton der FAZ am 18.01.2020, warum „Landwirtschaft einen so geringen Stellenwert“ hat, möchte ich mir folgenden Hinweis erlauben: Seit einer Diplomarbeit am Institut für Agrarökonomie in Göttingen 1983 ist die massive Verzerrung der Allokation des Produktionsfaktors Boden in der BRD und auch in der EU (durch die GAP Gemeinsame Agrar-Politik) zu Gunsten der Landwirtschaft und zu Lasten der Forstwirtschaft kein Geheimnis: Schon damals hätten aus Sicht der volkswirtschaftlichen Wohlfahrtsoptimierung 2,5 Mio. ha landwirtschaftliche Grenzertragsböden aufgeforstet werden müssen. Tatsächlich wurden dann von staatlicher Seite Förderungen für Aufforstungen für 20 Jahre i. H. der der Landwirtschaft gewährten Betriebsprämie gewährt, so dass es zu neuem Wald im Umfange von 500.000 ha kam. Inzwischen sind diese Bemühungen wieder aufgegeben worden: die Kluft zwischen Förderung landwirtschaftlicher Bodennutzung (inzwischen 300,00 €/ha plus Öko-Förderung von 200,00-300,00 €/ha) und forstlicher (nur projektbezogene Maßnahmen-Förderung zu 50-80 % der Kosten) hat sich weiter geöffnet. Forciert wird diese Fehlsteuerung weiter durch das Erfinden neuer Subventionen für Anbau sogenannter nachwachsenden Rohstoffe (Energie-Mais etc.) auf inzwischen einem Drittel der Ackerfläche, inkl. Förderung der Verarbeiter mit Investitionshilfen und planwirtschaftlich hochgesetzten Preisen der so gewonnenen Energie. Produktivitätsfortschritte (Dünger/Pflanzenschutz/Saatgut/Technik) vermochten diese Flächenabgabe zu kompensieren, zumal Ackerfrüchte überwiegend verfüttert werden und damit nur indirekt der Ernährung dienen. Dabei werden unsere Schweine zu 70 % exportiert, Milch von uns nur zu 20 % getrunken – Milchpulver dann wieder als „Entwicklungs-/Krisenhilfe verschenkt“, was die niedrigen (Weltmarkt-) Preise für Nahrungsmittel erklärt. Externe Effekte (Grundwasser, Gesundheit etc.) werden anderen überlassen. Diese Wettbewerbsverzerrung vermochte auch eine Steigerung der Holzpreise seit den 90’er Jahren nicht zu ändern – zumal durch das „Fichtensterben“ derzeit massive Preiseinbrüche für Holz zu beobachten sind. Im Ergebnis: „Stellenwert“ der Landwirtschaft ausweislich Subventionen so hoch, dass Aufforstung landwirtschaftlicher – Grenzertrags – Flächen hintertrieben, obwohl dies Bemühungen zur Änderung des Wetters (CO2-Senke) entgegenkäme. An: leserbriefe@faz.de Betrifft: Artikel 19.1.2018 – Erzbistum Hamburg Schulaufgabe Dankend für Ihre Erleuchtung habe ich als Vater von 7 Kindern aus folgenden Gründen zur Feder gegriffen: - Dass selbst in der katholischen Kirche im Rahmen einer Schwerpunkt-Abwägung ausgerechnet bei Kindern gespart und in 5 Schulen keine neuen Schüler aufgenommen werden sollen, jedoch „alle Mitarbeiter beschäftigt bleiben“, - dass Ursache für die „bilanzielle Überschuldung Pensionsverpflichtungen“ sind, lässt erkennen, dass selbst bei diesem Exponenten der Caritas eine alarmierende Schwerpunktverlagerung attestiert werden muss: Ziel ist nicht mehr die Auftragserfüllung, sondern das Wohlbefinden der „Mitarbeiter“. Vor dem Hintergrund von nunmehr 20 Mio. Rentnern, die mithin 1/3 der Wahlberechtigten und die Hälfte der Kirchenmitglieder stellen, sind selbst die letzten Kräfte, die sich nicht nur an der Gunst des Wählers orientieren und gerade im Rahmen ihrer „Sternensinger-Sammlungen“ für Kinder in Afrika hervortun, nicht mehr willens, notwendige Einsparungen zu Lasten von Pensionen/Kündigungen durchzusetzen anstatt auf dem Rücken von Kindern. Ein Phänomen, das auch andere selbsternannte öffentlich-rechtliche Wohlfahrts-Organisationen auszeichnet. Allen voran das „Rote Kreuz“ (der größte Arbeitgeber in der BRD), in dem sich auf dem Rücken ihrer „Ehrenamtlichen“ die professionellen „Gutmenschen“ an den Gaben unseres Sozialstaates laben. Dieses unter Ausschaltung des Wettbewerbes, der möglicherweise noch älteren Lesern bekannt sein mag. Im Bildungswesen kommt hinzu, dass zur Aufrechterhaltung eines – nahezu – Staatsmonopoles bei Schulen nicht-staatliche Träger wie die Kirche nur 85 % der Kosten erstattet bekommen. So wird ein fairer Wettbewerb unterbunden und den Eltern/Kindern eine freie Entscheidung zum Wohle des Kindes ohne pekuniäre Erwägungen genommen – oder die Schule geschlossen oder gar nicht aufgemacht. Julia.egleder@fs-medien.de Betrifft: Leserbrief zu „Der Panzergrenadier“ Ausgabe 1/17 (Grundlagen S. 4 – 10) in der nächsten Loyal Sehr verehrte Frau Dr. Egleder! Mit der Bitte um Druck: Allein der Umstand, dass ein im Rahmen von Parteienproporz bestallter Vorsitzender des Verteidigungsausschusses des Bundestages – seit 2015 – nach 26jähriger hauptamtlicher Tätigkeit für Ortsverbände der SPD ohne Berührung mit der Bundeswehr zu Worte kommt, lässt direkte Auseinandersetzung mit diesem Artikel entbehrlich erscheinen. Dass sich das Primat der Politik dann im Denken des Heeres-Inspekteurs wiederfindet, bedarf jedoch der Kommentierung: - Schwerpunkt 2017 ist das Setzen eines „Zeichen der Solidarität“ – mit einem (!) Bataillon in Litauen, - um „in letzter Konsequenz auch ein Verzögerungsgefecht führen zu können“ – und nicht etwas das Obsiegen in einer Auseinandersetzung, - was als ein „sehr großer Schritt nach vorne“ bewertet wird und - ein – zusammen mit anderen Einsätzen – „Beitrag zum Krisenmanagement“ sein soll – mit 2.000 von 180.000 Soldaten, - der das Stellen der „VJTF (L) als Rahmennation“ schon zum „Kraftakt“ werden lässt, - nach „25 Jahren stetiger Verkleinerung und fortlaufendem Abbau von Fähigkeiten“, - dem „jetzt in allererster Linie (mit) Geduld“ zu begegnen ist, ergänzt durch „Beharrlichkeit“, um die „Umsetzung der politischen Entscheidungen eng zu begleiten“, - mit Hilfe von „ressortübergreifendem Wargaming“, - damit „die uns ins Lastenheft geschriebenen Aufträge … mindestens in gleicher Qualität erfüllt“ werden, - was als „positive Entwicklung“ verstanden wird, - auch wenn „das Nutzungsdauernde des MARDER – erst – ab 2025 zu erwarten“ ist, - ergänzt „an erster Stelle“ durch „Anstrengungen zur Sicherstellung der Führungsfunktion“, allerdings „vor dem Hintergrund der Komplexität der Aufgabe … zu prüfen – ob vorgezogene Lösungen, wo risikoarm machbar, vorrangig umzusetzen“ sind, - wenn denn dann „auf der parlamentarischen Agenda … gebilligt und angeschoben“ und - „zu guter Letzt die Bekleidung des Soldaten“ verbessert werden kann, - wenn „flankierend mit der Soldatenarbeitszeitverordnung identifizierter Handlungsbedarf in tragfähige Lösungsansätze umgewandelt“ werden können und so „Vorhaben zur Stärkung des Personalkörpers mit Leben zu füllen“ sind. Man glaubt es kaum! Nachdem Bundeswehr als besondere Exponenten einen Gewerkschaftsmaurer und einen Wehrdienstverweigerer als Verteidigungsminister noch ausgehalten hat, bleibt die Frage, ob sie auch noch die Bemühungen einer Gynäkologin zu überstehen vermag. Es wundert mich jedoch nicht mehr, dass von 3 Söhnen im wehrfähigen Alter keiner den Weg zum Dienen in der Bundeswehr gefunden hat. Eine Hoffnung, dass es dann die Töchter schaffen, gibt es durchaus nicht. Mit freundlichen Grüßen! Klaas Hinners leserbriefe@faz.de Julia.egleder@fs-medien.de Braucht die Bundeswehr neue Ombudsfrau bei Problemen der sexuellen Identität? Nein!!! Begründung: 1. Vom Vertrauensmann der Mannschaften bis zum Wehrbeauftragten (und der Stabsstelle „Chancengleichheit“ im BMVg gibt es bereits eine Vielzahl von Einrichtungen, die sich aller – gefühlt? – Mühlseligen und Beladenen annehmen. 2. Darüber hinaus ist jeder Vorgesetzte im Rahmen von Fürsorge und Kameradschaft für seine Truppe da. 3. Aufgabe der Bundeswehr ist primär die Sicherheit und Handlungsfähigkeit der BRD/Nato und damit die Schlagkraft der Truppe. Alles andere ist bestenfalls sekundär. Daran hat sich auch Personalauswahl/-forderung auszurichten. 4. Da der Dienst in der Bundeswehr freiwillig ist, besteht jederzeit die Möglichkeit des Ausscheidens bei Nicht-Gefallen. 5. Schon die Fragestellung lässt eine männerfeindliche Dissonanz erkennen, da ausdrücklich nach einer Ombudsfrau gesucht wird. 6. vor dem Hintergrund von politisch inspirierten Frauen-Förderungen und –Quoten wäre eher die Bestallung eines Männerbeauftragten opportun. 7. Es wird ein neues Bürokratiemonster erschaffen auf Kosten Steuerzahler. 8. Die Auftragstaktik wird weiter unterterminiert. Durch Interventionen fachfremder Dritter ohne Verantwortung für das Funktionieren der Einheit wird die Stellung des Einheitsführers untergraben. 9. Durch zu erwartende Streitereien wird eine weitere ABM für Rechtsberater ersonnen. 10. Im Falle von „Problemen mit der sexuellen Identität“ sollte man sich an seinen Arzt oder Apotheker wenden. Nach alledem scheint durch zu langen Friedendienst das Soldatenlos vom aufopferungsvollen Dienen unter Einsatz des Lebens zur arbeitnehmergerechten Selbstverwirklichung für alle – mit allen Segnungen des öffentlichen Dienstes – mutiert zu sein. Bei dem Bemühen um maximale Förderung von individuellen Einzelinteressen droht die Organisation als ganzes auf der Strecke zu bleiben und das eigentliche Ziel aus dem Visier zu geraten. „We have to be fair – to the regiment“ Klaas Hinners OTL d. R. Land- und Forstwirt (7 Kinder) Loyal-magazin@gmx.de Betrifft: „… in die Tasche“ (Dr. Julia Egleder) Passend zu dem Auftritt unserer Verteidigungsministerin, bei dem unter einem Balkenkreuz in den Farben der Schwulen- und Lesbenbewegung neue Parameter für die Nachwuchsrekrutierung ausgegeben wurden, assistierte Ihr Magazin mit einem neunseitigen Artikel (S. 8-19) zu „Vorzeigefrauen“. Dabei wurde angesichts der neuen Maßstäbe als vorbildlich empfunden, dass ein Zugführer – unter Vernachlässigung der Masse des Zuges – beim Schleppen eines Sandsackes über die Hindernisbahn – mit 1,67 m – selbst mit anfasst. Dazu passt, dass Vorgesetzte sich inzwischen mit Untergebenen wie selbstverständlich zu „duzen“ scheinen. Immerhin wurde mit 7 Zeilen nicht verschwiegen, dass (ohne besondere Betrachtung von Kampfverbänden) auch in der Bundeswehr 25 Prozent der männlichen Soldaten – laut G. Kümmel – Frauen in Vorgesetztenpositionen für „ungeeignet“ halten. Warum bloß? Das Stabselement „Chancengerechtigkeit“ im BMVg – weiß vielleicht Rat: „Nasenpiercing“ und „rosafarbene Glitzerstifte“ helfen sicher nicht unbedingt, Zweifel zu beseitigen. Zu recht stellt auf Seite 3 der Chefredakteur fest: „Soldaten und Journalisten leben offenkundig in verschiedenen Welten.“ Möglicherweise gilt das auch für Politiker auf der Suche nach der Wählergunst. Klaas Hinners OTL d. R. leserbrief@faz.de Betrifft: „Heils Versprechen“ 7.2.19 Zu Recht wird von K. Schwenn angeprangert, dass vor dem Hintergrund desaströser Wahlergebnisse – und drei Landtagswahlen in 2019 – die von dem Abdriften in die Marginalität bedrohte SPD mit ihrem Minister Heil ihr Heil in neuen Wahlgeschenken sucht. Dabei stehen wieder die Rentner im Fokus, die inzwischen 1/3 der Wahlberechtigten stellen. Vermissen lässt der Artikel jedoch die Erkenntnis, dass die sogenannte Renten- „Versicherung“ schon lange keine Versicherung mehr ist, da mehr und mehr die Umverteilung im Vordergrund steht und der Zuschuss an diesen Mechanismus bereits 1/3 des Bundeshaushaltes verschlingt, da die Beiträge nur noch 2/3 der Renten decken. Aus sogenannten sozialen Gründen sah sich das -Zwangsmitglied schon seit Jahrzehnten der Tatsache gegenüber, dass die eingezahlten Beiträge nur noch geringen Einfluss auf die schließliche Rentenhöhe haben: Proportionalität wurde von einer degressiv fallenden Kurve geprägt, so dass gegenüber Geringverdiener mit minimalem Beitrag möglicherweise das zehnfache einbezahlt wurde, jedoch die Rente schließlich nur noch zweimal so hoch ist. Dazu wurden jüngst Rentenpunkte wie Konfetti unter dem Volk verteilt, um ohne finanzielle Kontribution von „Müttern“ bis zu „Geringverdienern“ (oder gar Arbeitslosen) Renten zu verschenken auf Kosten der Zukunft. Noch schlimmer ist es in der Beamtenschaft, die nicht nur nichts einzahlt, sondern sich in der Pensionshöhe deshalb an den letzten Bezügen orientiert. Diese sind dann von der rechtzeitigen Pensionierungs-Beförderung oder massiven Überstunden im letzten Bezugszeitraum geprägt. So wird es wohl auch bleiben, solange 2/3 der Abgeordneten des Bundestages aus dem öffentlichen Dienst stammen – ergänzt durch Gewerkschaftsfunktionäre, die auf Umverteilen von Berufs wegen spezialisiert sind. Da inzwischen weit über 50 % der Wahlberechtigten zu Transferempfängern geworden sind, die alle zu wenig „verdienen“, muss die Frage erlaubt sein, ob die Demokratie auf dem Weg ist, sich selbst zu zerstören. Klaas Hinners Milower Land leserbriefe@faz.de Am 14.08.2019 berichtete/kommentierte Ihre Zeitung auf der Titelseite eine Rede unseres Bundespräsidenten (SPD) zum „Solidarpakt der Wertschätzung“ mit den NBL. Was inhaltlich dieses konkret bedeutet, bleibt unerwähnt. Im Ergebnis sind die Bemerkungen wohl nur als Versuch zu werten, seinen Genossen Wahlkampfhilfe zuteilwerden zu lassen, da in Brandenburg aus der Sicht dieses Parteienvertreters zu „befürchten“ ist, dass seine Partei nach 30-jährigem Regierungsmonopol am 01.09.2019 dieses verlieren könnte. Dabei wird verkannt, dass eigene Wertschätzung auch etwas mit aktueller Wertschöpfung zu tun hat, an der es gerade in Brandenburg mangelt, das offensichtlich zu lange als „kleine DDR“ (Platzek, SPD) eine Politik verfolgt hat, die bereits zum Zusammenbruch der „DDR“ geführt hatte. Weder eine von außen finanzierte und optimierte Infrastruktur noch Subventionsorgien von Rennbahnen bis zur Zeppelinproduktion vermochten Impulse zu einem ausreichenden selbsttragenden Wachstum zu liefern. Herausragende Leistungen wurden lediglich zur Schaffung von Pfründen für verdiente Genossen geschaffen: 30 % der „Arbeitnehmer“ inzwischen direkt im öffentlichen Dienst, privatrechtliche organisierte Staatsbetriebe sorgen für weitere 20 %, so dass die verbliebenen Reste von produktiv orientierten „Arbeitern“ ihre Produktivität durch Abgaben/Steuern und überbordende staatliche Kontrolle und Gängelung immer mehr gefährdet sehen. leserbriefe@faz.de Als praktizierender Öko-Landwirt mit Mutterkuhherde in ganzjähriger Freilandhaltung ohne Zufütterung von Kraftfutter und ohne Stall möchte ich Ihren Artikel „Wettern gegen Nutztiere“ vom 7.8.19 wie folgt ergänzen: Angesichts einer Belegung der Ställe für ca. 120 Tage pro Mastschwein erhöht sich der Schweinebestand pro Jahr in der BRD von den von Ihnen genannten 26 Mio. auf ca. 80 Mio., mithin ca. ein Schwein pro Bundesbürger. Hieraus ergibt sich bei ca. 100 kg pro Schwein und einem Verbrauch von 36 kg pro Bundesbürger, dass – selbst unter Berücksichtigung nicht verwertbarer Teile – weit über 50 % der Produktion in den Export gehen, zumal der Verbrauch in der BRD wiederum zu großem Teil aus Dänemark und Holland gedeckt wird. Mithin könnte bei Verzicht auf Export, insbesondere nach China, die deutsche Schweineproduktion halbiert werden, ohne den Verbrauch in der BRD zu touchieren. Negative externe Effekte insbesondere aus Grundwasserbelastung etc. dürften dabei die Wertschöpfung des Industriezweiges „Schweineproduktion“ weit übersteigen: bäuerliche Schweinehaltung wurde inzwischen von durchrationalisierten Produktionsverfahren im industriellen Maßstab auf flächenlosen Betrieben abgelöst. An: leserbrief@faz.de Betrifft: Bundestag billigt drittes Geschlecht (FAZ 15.12.18) Ihrer Zeitung konnte ich entnehmen, dass uns rechtzeitig zum Weihnachtsfest die Politik ein neues Gesetz zur „Einführung einer dritten Geschlechtsoption“ gemäß Eingebungen des Bundesverfassungsgerichtes im vergangenen Jahr beschert hat. In erstaunlicher Beflissenheit fanden sich dann auch schon bei den Stellenanzeigen Suchen von Mitarbeitern „m/w/d“ (wobei „d“ für die Option „divers“ steht). Die Einordnung soll dabei wohl nach „ärztlichem Attest“ oder aber „eidesstattlicher Versicherung“ erfolgen. Hierdurch bekommt die Diskussion über das politisch korrekte Anreden neue Impulse, damit keiner zu kurz kommt. Der Zungenbrecher für die „Wählerinnen und Wähler“ soll ja nun nach neuesten Berichten durch Stern im Schriftlichen oder Schnalzlaute im Mündlichen i. V. m. weiblicher Langform Verwendung finden. Man ist gespannt wie nun die Variante „divers“ akkommodiert wird. Vermutlich wird dann auch noch entdeckt, dass neue Vornamen für „Diverse“ ersonnen werden müssen, damit keiner zu kurz kommt. Ähnliches könnte schließlich für Nachnamen drohen: aus finsterer Vorzeit werden w/d’s solche zugemutet, die männlicher Provenienz sind (Müller, Meier, Becker …) oder aber Endungen mit „-mann“ aufweisen (Brüggemann, Heilmann, …). Überlagert werden dürfte die Diskussion noch durch die Erkenntnis, dass Alter/Verletzungen/ Krankheiten nicht ohne Einfluss auf den gefühlten/tatsächlichen Geschlechts-Status sein dürften und die Grenzen durchaus fließend sind, was dem Regelungsprozess eine hohe Dynamik verspricht. Hier werden neue Betätigungsfelder für die Politik erschlossen, die wohl nur noch durch Vergrößerung Judikative beherrschbar bleiben, so jedoch neue Arbeitsplätze geschaffen werden! Alternativ sollten jedoch am besten gleich alle Anreden/Namen gestrichen und stattdessen eine Nummer für jeden/jede/jedes vergeben werden. Es bleibt der Vorteil, dass „Nummer“ zwar eine eindeutig maskuline Endung hat, das Wort selber jedoch feminin ist: ein gelungener Kompromiss. Die Geschlechter-Artikel für Substantive könnten jedoch auch gleich abgeschafft werden (wie im Englischen). Oder man sagt gar nichts mehr! Das sollte vor allem für die Politik gelten, die in kaum noch erträglichen Maßen den Menschen von der Wiege bis zur Bahre, vom Morgengrauen bis zum Abendgrauen vorzuschreiben trachtet, was sie zu tun oder zu lassen haben. Klaas Hinners Milower Land
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