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Klaas Hinners Einzelbewerber für den Bundestag
Die Karre aus dem Dreck ziehen
Denn sie wissen nicht, was sie tun! Da zu meinem großen Erstaunen immer noch 5-10 Besucher pro Tag auf meiner Website gastieren, folgende Aktualisierung: 1. Eine Woche nach Vereidigung hat unser neuer Finanzminister, Wehrdienstverweigerer Lindner, unter Aufbietung aller haushaltsrechtlichen Tricks zur Corona nicht abgerufene Kredit- Ermächtigungen im Umfange von 100 Milliarden € umgewidmet für andere Zwecke. 2. Es ist zu befürchten, dass sein Vorgänger im Amt als Finanzminister, Wehrdienstverweigerer Scholz, der es auf eine Schuldenaufnahme von 300 Milliarden in immerhin 3 Jahren gebracht hatte, droht überholt zu werden. 3. In einem entwürdigenden Schauspiel wurden nach der Invasion der Ukraine die Bundestagsabgeordneten – am Sonntag – zusammengerufen, um frenetisch zu beklatschen, dass die für den Zusammenbruch der Bundeswehr Verantwortlichen, mithin sie selbst, diese nun durch eine neuerliche Kreditaufnahme in Höhe von 100 Milliarden € retten wollen, um die Bundeswehr nicht länger der von ihnen geschaffenen Lächerlichkeit zu überlassen. 4. Weitere Kreditaufnahmen sind in der Vorbereitung, um explodierende Kosten zu kompensieren mit der Folge einer Inflationsrate von jetzt schon 5 %. Laufzeiten der Kredite stellen sicher, dass die Nutznießer dieser Kredite die Rückzahlung den kaum noch vorhandenen Kindern überlassen und so deren Zukunft ruinierten. 5. Nachdem bisherige Völkerwanderungen den Bundeshaushalt allein bereits mit 22 Milliarden € pro Jahr belasten, dürfte sich diese Belastung durch die Flucht der Ukrainer noch erhöhen. 6. Dieses hätte man sich sparen können, so unsere Abschreckung wie im kalten Kriege intakt geblieben wäre und diese nicht auch noch durch den Bundespräsidenten/Außenminister/Obergefreiten Steinmeier, der den Einsatz der Bundeswehr in Litauen als „kindisches Säbelrasseln“ abgetan hatte, unterminiert worden wäre. Immerhin hat er sich nach 7 Jahren zu einem Besuch vor Ort durchgerungen nach der Invasion der Ukraine. 7. Als Hoffnung auf Kosten- Reduktionen bleibt, dass bald auch der Abschied von den Versuchen zu „Änderung des Wetters“ erfolgt und die Atomkraftwerke wieder angeschaltet werden. Weitere 200 Milliarden sollen nun mithilfe eines Fonds „hervorgezaubert“ werden (davon 30 Mrd. 2022), um das Wetter zu korrigieren! Verfassungsrechtliche Prüfung bereits unterwegs. Selbst mit einem SPD- Präsidenten beim Bundesverfassungsgericht, der selber nie Richter war, wären wir überrascht, wenn dieses nicht grundgesetzwidrig wäre. 8. Nachdem 60 Jahre lang die Abschreckung bestens funktioniert hat, sollten wir uns fragen, wie weit wir für die Invasion Putins in die Ukraine verantwortlich sind: wenn die Unterstützung der Ukraine sich auf die Bereitstellung von 6000 Stahlhelmen aus Bundeswehrbeständen beschränkt, braucht man sich nicht zu wundern, wenn dieses Putin zu dem Entschluss geführt, seinen Angriff zu befehlen. Armes Deutschland! Hinners PS: In Sachen Afghanistan erlauben wir uns den Hinweis, dass nach Aufdecken der Praxis des Umleitens von Entwicklungshilfe in nicht vorhandene Scheinfirmen mit einer Vielzahl von Pseudo – Beschäftigten, es jenseits auch meines Vorstellungsvermögens war, dass selbst die afghanische Armee im Wesentlichen nur auf dem Papier/Soldlisten stand. Leider müssen wir mitteilen, dass unsere Bemühungen nicht vom Erfolg gekrönt waren und wir unter „Sonstige“ verschwunden sind: Mit nur 478 Stimmen (0,3 % der Wähler im Wahlkreis 60) kann eigentlich nur ein Desaster attestiert werden. Dabei hat sicherlich geholfen, dass es den sogenannten Altparteien mit Hilfe von neuen Schulden in Höhe von 450 Milliarden € seit der Amtsübernahme des Finanzministers/Kanzlerkandidaten der SPD gelungen ist, das Strohfeuer weiter am Glimmen zu halten und den Eindruck zu erwecken, das Normalität herrscht und neue Wahlgeschenke von Mindestlohn 12 € über neue Renten bis hin zu Einfrieren von Mieten (oder gleich Verstaatlichung) versprochen werden. Die Analyse des Wahlergebnisses im Wahlkreis 60 ergibt ferner, dass für die rotlackierte (vor einem Jahr aus Bremen aus einem „sozialdemokratischen Haushalt“ importierte) Kandidatin des Wahlsiegers SPD 46642 Wahlberechtigte ihre Stimme abgegeben haben. Angesichts von geschätzt 1000 Mitgliedern der SPD im Wahlkreis 60 wurden also 47 Stimmen pro Mitglied abgegeben. Im Vergleich mit den von mir gewonnenen 478 Stimmen, mutet die Niederlage auf den 2. Blick fast schon wie ein Sieg an, zumal nach eigenem Bekunden als vom Dienst freigestellte öffentlich- rechtliche Bedienstete, die im Wahlkampf 30.000 km (mit SPD-eigenem Dienstwagen) zurückgelegt hat und ich gar nichts. Als Trost bleibt für meinen Versuch - als wesentlich kleineres Rädchen im Getriebe - die Erinnerung an Henning von Tresckow, der in katastrophaler Lage mahnte: „Coûte que Coûte! Es kommt nicht mehr auf den praktischen Zweck an, sondern darauf, dass - man - den Wurf gewagt hat. Alles andere ist daneben gleichgültig“ Immerhin hat dieses _ verspätet - seinen Niederschlag im Widerstandsrecht des Art. 20,4 Grundgesetz gefunden und findet sich unter der Statue vor der Gedenkstätte vor dem Bendlerblock in Berlin: „… Ihr wehrtet Euch, Ihr gabt … Zeichen der Umkehr …“ Gleichwohl, Realisierung einer neuen Planwirtschaft nach „DDR“– Vorbild scheint unaufhaltsam und erfasst jetzt auch den Energiesektor immer mehr. Dabei bleibt es bei der Erkenntnis, dass der sich zur Regierungsbildung anschickende Kanzlerwahl- Verein SPD (nach Selbstzerlegung der Union) mit Mehrheitsbeschaffern von FDP und Grünen sich nur auf 50 % der Wähler bzw. 35 % der Wahlberechtigten stützen. Genau dieses haben wir mit unserem Plakat mit dem „Monster“ darstellen wollen: Die Schärpe mit den Farben schwarz/rot/gelb/grün zeigt die sogenannten Altparteien Union/Jung- & Alt- Sozialisten/Liberale/selbst ernannte Grüne, die nur noch knapp 50% der Wähler mobilisieren können, mithin der gepunktete Streifen für Nichtwähler und Sonstige bei über 50% liegt. Die schweigende Mehrheit verharrt im Status des Opfers staatlichen Gestaltungswahns. Dasselbe gilt in grundgesetzwidriger Weise für den Bundestag. Dieser bleibt beschränkt auf das Abnicken von Beschlüssen aus Parteien, die sich zu einem Kanzlerwahlverein verbunden haben. Im Ergebnis werden von diesen, in Hinterzimmern zusammen gebastelte Regierungsprogramme, nur noch von den Parteigenossen abgesegnet und der Bundestag vor vollendete Tatsachen gestellt. Als Trost bleibt lediglich, dass die unter Linke firmierenden Kommunisten in der Bedeutungslosigkeit versunken sind und mit einem Durchschnittsalter der Parteimitglieder von über 70 nun dem Aussterben entgegen taumeln, sodass es auf Bundesebene nicht für rot – rot – grün gereicht hat. Im Ergebnis haben sich die pekuniären Interessen der – nach eigenem Empfinden unterbezahlten – Besitzstandwahrer/-mehrer von Rentnern bis zum öffentlich- rechtlich organisierten Dienst und andere Transferempfänger gegen die Zukunft immer noch durchgesetzt, was den Ruf nach Wahlrecht für Kinder via Eltern lauter werden lässt. Offensichtlich steckt die Karre noch nicht tief genug im Dreck, um auch der Mehrheit der Wähler klarzumachen, dass es so nicht weiter geht. Entsprechend werden jetzt unter der Einsicht in das faktische Stimmen lauter, die selbst das Abschalten der Atomkraftwerke im nächsten Jahr infrage stellen. Dass dann in Deutschland die Lichter ausgehen werden, ist nicht mehr wegzudenken. Besonders verstörend wirkt dabei, dass ein demokratischer Meinungsbildungsprozess im Parlament gar nicht mehr wahrnehmbar ist. Stattdessen wird von irgendwelchen Koalitionären in Geheimverhandlungen hinter verschlossenen Türen in irgendwelchen Hinterzimmern ein Programm zusammengebastelt, was dann der willfährige Bundestag in den nächsten 4 Jahren durchwinken soll. Da Parlament wird damit immer mehr zu einer Farce und zum Opfer einer Parteiendiktatur. Das demnächst erwartete Programm für die nächsten 4 Jahre soll anschließend nur von irgendwelchen Parteigremien/mit Mitgliederbefragung dort selbst angenommen werden. Mithin bleiben 95% der Bevölkerung von dem Meinungsbildungsprozess ausgeschlossen. Es würde mich freuen, so denn die, die ihre Stimme bei der Wahl mir gegeben haben, sich mir zu erkennen geben, um vielleicht bei Neuwahlen oder in 4 Jahren mit anzupacken: Immerhin haben 480 v.Chr. bei den Thermopylen nur 300 Spartaner dem „Monster“ getrotzt. Ihr Hinners